Team Zastrow weißt die öffentlichen Forderungen der SPD-Fraktion nach der Erhöhung von Steuern, bzw. der Einführung neuer Steuern klar zurück. Dazu Holger Zastrow, Fraktionsvorsitzender: „Seit 2014 gab es in Dresden eine links/grüne Mehrheit im Stadtrat. Am Ende dieser Periode steht Dresden vor einem Desaster im Bereich der öffentlichen Infrastruktur. Zusammenfallende Brücken, marode Straßen und Schienen, verfallende Verwaltungsgebäude und ungenügende Vorsorgeeinrichtungen für Krisenfälle. Bei Schulen, Kindergärten und Sportanlagen ein ähnliches Bild. Dies alles trotz der Einnahmen aus dem Verkauf der kommunalen Wohnungsgesellschaft, trotz Rekordeinnahmen bei den Steuern und Abgaben. Es sind nicht die fehlenden Einnahmen, sondern die falschen Prioritäten bei den Ausgaben, die zu dieser Situation geführt haben. Wäre zum Beispiel der Bau des neuen Steyer-Stadions nicht doppelt so teuer wie geplant geworden, dann hätte man mit den Geldern für die Mehrkosten eine komplette Schule neu bauen können. Seit über 10 Jahren steht die SPD für die Erhöhung oder die Einführung von neuen Steuern oder Abgaben. Bettensteuer, Grundsteuer, Gewerbesteuer, Vergnügungssteuer, Hundesteuer, Parkgebühren. Alles das war bereits Gegenstand von Steuererhöhungsphantasien der SPD. Diese Politik wurde 2024 abgewählt. Reformverweigerung, die hinter diesen Vorschlägen steckt, würde Dresden noch tiefer in die Krise führen. Die Stadt muss denen, die Steuern erwirtschaften das Leben erleichtern und nicht durch immer neue Belastungen das Leben schwer machen.“ F.d.R.d.A. Thomas Blümel Geschäftsführer Fraktion Team Zastrow 0351 4881030

