Pressemitteilung

Dresden 16.12.2025- Lokalpolitik

Team Zastrow: Rechtselbischer Radweg ein Beispiel für das Versagen grüner
Verkehrspolitik
14 Jahre nach dem Beschluss des Stadtrates ist noch immer keine Lösung in
Sicht

Am 8. September 2011 beschloss der Stadtrat auf Antrag von CDU/FDP und
Bürgerfraktion:

 „den Ausbau des rechtsseitigen Elberadwegs mit folgenden Maßgaben:
      1. Zwischen Saloppe und Körnerplatz wird der Körnerweg zu einem
verkehrstauglichen,
      fahrradfreundlichen Fuß- und Radweg ausgebaut, soweit noch nicht
      vorhanden. Den Belangen des Denkmalschutzes wird Rechnung getragen.
      Die Verwaltung stellt Varianten
      zur Realisierung bis zum 31. Oktober 2011 unter Einbeziehung der
Anwohner vor.
      2. Der Fuß- und Radweg wird, vor dem Sportplatz am „Blauen Wunder“
abzweigend und
      diesen westlich umfahrend, am Körnergarten mit dem bestehenden Fuß-
und Radweg
      verbunden.
      3. Zwischen Körnergarten und Laubegaster Straße ist – ggf. unter
      Aufstellung eines Bebauungsplanes – unter Nutzung des Wiesenweges ein
      in der Regel 5 m breiter asphaltierter
      Fuß- und Radweg zu bauen. Dabei sind die denkmalpflegerischen
Belange, besonders im
      Bereich Altwachwitz, zu berücksichtigen.“

In der mittlerweile fünfzehnten Beschlusskontrolle informiert der
zuständige Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bau und Verkehr von
Bürgermeister Kühn (Grüne) wortreich darüber, dass bisher davon wenig
umgesetzt wurde.


Dazu Holger Zastrow: „Der „Fahrradbürgermeister“ Stefan Kühn (Grüne)
versagt regelmäßig, so wie alle seine Vorgänger seit 2011, bei der
Umsetzung eines ganz einfachen Beschlusses zum Ausbau des rechtselbischen
Radweges. Dieser Radweg würde vielen Radfahrern nutzen, die aus dem
Dresdner Osten in die Innenstadt fahren möchten und die sich heute, wie vor
14 Jahren auf der Pillnitzer Landstraße in lebensgefährdender Weise die
Straße mit Autos und den Bussen der DVB teilen müssen. An diesem Beispiel
zeigt sich überdeutlich die Unfähigkeit der grün dominierten
Geschäftsbereiche Verkehr und Umwelt zur Lösung von realen Problemen.
Fahrradzählanlagen und weiße Striche auf Straßen sind nutzlose Symbole
einer verfehlten Politik. 2027 besteht die Möglichkeit einen neuen und
besser geeigneten Verkehrsbürgermeister zu wählen. Diese Chance muss die
Mehrheit im  Stadtrat nutzen. “


F.d.R.d.A.

Thomas Blümel
Geschäftsführer
Fraktion Team Zastrow
0351 4881030