Team Zastrow: Nein zur flächendeckenden Überwachung der Autofahrer! Grüne Spießer mit immer neuen Vorschlägen zur Gängelung der Autofahrer Team Zastrow lehnt den Vorstoß der Grünen im Stadtbezirksbeirat Altstadt zur Beschaffung von Fahrzeugen ab, die flächendeckend alle Autos in der Stadt überwachen sollen. Dazu erklärt Holger Zastrow: „Die ehemalige Bürgerrechtspartei B90/Grüne profiliert sich heute nur noch mit immer neuen Vorschlägen für Verbote und Überwachung von Bürgern. Insbesondere die Autofahrer sind das Feindbild Nr.1 der grünen Spießer. Der aktuelle Vorschlag zur Beschaffung von Fahrzeugen, die den gesamten Straßenraum digital überwachen und Bürger quasi automatisiert anzinken, ist nur ein Schritt auf dem Weg zur totalen Überwachung der „bösen Autofahrer“ nach chinesischem Vorbild. Zum Glück gibt es im Stadtrat eine bürgerliche Mehrheit, die das ablehnen wird. Wenn die Grünen ehrlich und konsequent wären, dann hätten sie längst das Bündnis 90 aus dem Namen gestrichen.“ Hintergrund: Noch 2018 argumentierte die grüne Landtagsfraktion in einer Pressemitteilung zum Thema Überwachung wie folgt: Entwurf neuer Polizeigesetze: Frontalangriff auf Bürgerrechte (2018-101) Zum heute von Innenminister Prof. Roland Wöller vorgestellten Entwurf zweier neuer Polizeigesetze erklärt Valentin Lippmann, innenpolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „Die Pläne bestätigen meine Befürchtungen. Die geplante Ausweitung polizeilicher Befugnisse ist ein Frontalangriff auf die Bürgerrechte. Die Ausweitung der Videoüberwachung mit Gesichtserkennung, die stationäre Kennzeichenerkennung, die Ausweitung der Telekommunikationsüberwachung für Fälle, in denen noch keine Straftaten begangen wurden, die Einführung der Fußfessel sowie die Absenkung der Voraussetzungen an die Gefahr, die vorliegen muss, wenn die Polizei eingreifen darf, können alle Bürgerinnen und Bürger in Sachsen betreffen. Der Innenminister hat augenscheinlich den Wunsch, den Freistaat in Richtung eines Polizeistaates zu entwickeln, in dem die Grundrechte jedes einzelnen für eine vermeintliche Verbesserung der Sicherheit geopfert wird.“ …. „Vom Koalitionspartner SPD verlange ich endlich ein Bekenntnis zu den Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger, zum Datenschutz und zu einem freien Leben in diesem Freistaat ohne Überwachung. Dieser Gesetzentwurf ist das blanke Gegenteil. Wenn sich der Innenminister nicht einmal dazu durchringen kann, die Polizeikennzeichnung vorzuschlagen, gleichzeitig aber den ‚gläsernen Bürger‘ schaffen will, kann man nicht ernsthaft davon sprechen, dass dieser Gesetzentwurf ausbalanciert sei.“ F.d.R.d.A. Thomas Blümel Geschäftsführer Fraktion Team Zastrow 0351 4881030

